.


DUO Babak Nemati – Olivia Geiser

Swiss Piano Trio

En Route From East To West

«En Route From East To West» vereint Latin Jazz mit argentinischem Tango, spanischen Flamenco mit orientalischen Volksliedern.
Mit prägnanten Rhythmen, ausdrucksstarken und leidenschaftlichen Melodien, die mal tänzerisch, mal liedhaft und balladesk daherkommen, nimmt das Duo das Publikum mit auf ihre musikalische Reise.

Gitarre und Klavier – eine selten gehörte aber ausgesprochen harmonische Kombination!
In der Klassik gibt es nur wenige Komponisten, die für diese exotische Besetzung komponiert haben. Das Duo Nemati - Geiser konzentriert sich daher vorwiegend auf zeitgenössische Literatur, welche es neu erforscht.

Experimentieren, Improvisieren, Arrangieren – auf diesen Zugangsweisen baut die gemeinsame Arbeit des Duos auf. Babak Nemati kommt aus dem Jazz, Olivia Geiser aus der Klassik. Im Zusammenspiel ergeben sich völlig neue Klänge. Es ist immer ein «sich finden» und «sich neu erfinden».

Die Pianistin Olivia Geiser konzertiert als Kammermusikerin und Solistin in Europa und Übersee. Sie spielte Rezitals in der Regent Hall, in St. Martin-in-the-Fields in London, repräsentierte die Schweiz auf verschiedenen Botschaften und Konsulaten in Lima, Cardiff, London und trat an Festivals, wie der Styriarte in Graz, und dem Chopin Festival in Zürich und Basel auf. Studien in Zürich und an der Royal Academy of Music in London, wo sie 2012 den Master of Music in Performance mit Auszeichnung abschloss. Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe (u.a. Dorothy Briant Award in London und 3. Preis bei der Carpenter Recital Competition ebenfalls in London.

www.oliviageiser.ch

Babak Nemati wurde im Jahre 1976 in Teheran (Iran) geboren. Mit 8 Jahren wanderte seine Familie in die Schweiz aus. Nach ersten autodidaktischen Schritten nahm er klassischen Gitarrenunterricht. Während des Musikstudiums befasste er sich vor allem mit Jazz und der E-Musik, beeinflusst von Musikern wie Miles Davis, John Coltrane, Charlie Parker, Keith Jarrett, Chick Corea, Pat Metheny, John Scofield, Mike Stern etc. Sein Musikstudium schloss er erfolgreich am WIAM (Winterthurer Institut für aktuelle Musik) ab. Er spielt momentan in verschiedenen Bands und Studioprojekten mit, aber vorwiegend mit seiner eigenen Band «Babak Nemati Quartet». 

Discography: 

Babak Nemati Quartet – Zarathustra / Label: Unit Records (UTR 4644)  Sept. 2015
Babak Nemati Quartet - Seven Good Wishes / Label: Altrisuoni (AS315) Sept. 2012

www.babaknemati.com


Wiener Salon-Ensemble

Wiener Salon-Ensemble

«Wiener Blut»

Leichtigkeit, Melancholie, Virtuosentum und musikalischer Schwung; diese Zutaten verbindet das Wiener Salon Ensemble zu einer anregenden Wiener Melange. Von Wiener Musik geht ein ganz besonderer Duft aus, eine melancholische Aura von nostalgischer Zartbittersüsse. Wiener Musik ist ein Genre für sich – ein ganzes Lebensgefühl. Wiener Musik lockt und verführt. Die Walzer, Ländler und Polkas erzählen Herzensgeschichten, sie klagen voller Wehmut, schwärmen vom grossen Glücksgefühl, erzählen vom Karnevalstreiben und militärischen Schlachten. Scherz und Schmerz stehen nebeneinander, ebenso wie ein leidenschaftlicher Frohsinn und die Lust am leicht Morbiden.
Wiener Musik verbindet – zwischen den Zeiten und den Herzen.

So verbindet diese Musik auch die vier Musiker des Wiener Salon Ensembles. Die Liebe zur Stadt Wien, in welcher sie gelebt und studiert haben, lässt sie immer wieder mit Hingabe im grossen Repertoire der Wiener Musik schwelgen. Die Musiker aus dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Orchester Musikkollegium Winterthur und dem Sinfonieorchester St.Gallen interpretieren die Tänze der Strauss-Dynastie, und der Wiener Klassik in der Originalbesetzung auf erstklassigem kammermusikalischem Niveau.  Eine Matinée zum Träumen! Lassen Sie sich in stimmungsvolle, facettenreiche Klangwelten entführen.


DUO Cécile Grüebler – Tamara Chitadze

Cécile Grüebler / Tamara Chitadze

Duo Grüebler / Chitadtze

Die Schweizer Cellistin Cécile Grüebler und die georgische Pianistin Tamara Chitadze lernten sich 2007 während ihres Studiums an der Zürcher Hochschule der Künste kennen. Nach Jahren der gemeinsamen Auftritte und verbunden durch die Leidenschaft für Kammermusik gründeten die beiden jungen Künstlerinnen 2014 das "Duo Grüebler / Chitadze". Die beiden ausdrucksstarken Musikerinnen haben nicht nur ähnlich hohe musikalische Ansprüche, sondern teilen auch die Entdeckungsfreude. Eine der Stärken dieses Duos besteht denn auch in der Erarbeitung ungewöhnlicher thematischer Programme, welche selten gespielte und daher unbekanntere Werke mit dem klassischen Duo-Repertoire kombinieren.
 

Cécile Grüebler

Cécile Grüebler wurde in Zürich (Schweiz) geboren. Sie studierte Cello bei Thomas Grossenbacher an der Zürcher Hochschule der Künste sowie bei Truls Mørk an der Norwegian Academy of Music in Oslo und besuchte Meisterkurse bei David Geringas, Frans Helmerson, Ivan Monighetti, Wolfgang Boettcher, Wen-Sinn Yang und Claude Starck. Engagements als Solokünstlerin mit Orchester sowie als Mitglied von Kammermusik-Ensembles führten Cécile Grüebler auf zahlreiche Tourneen: Sie trat als Solistin mit dem Jiangsu Symphony Orchestra in China auf, mit dem Philharmonischen Orchester Hradec-Kralove in Tschechien, mit der Münchner Camerata in Deutschland, oder mit der Camerata Universidad Andrés Bello in Chile. In der Schweiz, wo sie auch lebt, gab sie Konzerte mit dem Philharmonischen Orchester Budweis, dem Akademischen Orchester Zürich, dem Symphonischen Blasorchester der Schweizer Armee und dem Symphonieorchester für Filmmusik "TiFiCo". Neben ihrer Tätigkeit als Konzertcellistin arbeitet Cécile Grüebler als Solocellistin für diverse nationale und internationale Studioproduktionen.

www.cecilegrueebler.com

Tamara Chitadze

Tamara Chitadze wurde in Tiflis(Georgien) geboren. Sie besuchte das Musikgymnasium Zakaria Paliashvili in Tiflis und studierte am Staatlichen Konservatorium Tiflis bei Svetlana Korsantia. Sie erwarb an der Zürcher Hochschule der Künste bei Hans-Jürg Strub das Solistendiplom und besuchte Meisterkurse bei Emanuel Krasovsky, Jean-Claude Pennetier, John O'Conor und Dimitri Bashkirov. Die mehrfach ausgezeichnete Pianistin (1. Preis beim Kammermusikwettbewerb Sulkhan Tsintsadze; 3. Preis beim ersten Wettbewerb für Musiker Georgiens; Spezialpreis für die beste Brahms-Interpretation am Taneev-Kammermusikwettbewerb in Kaluga) tritt im In- und Ausland als Solokünstlerin, als Solistin mit Orchester und in Kammermusikformationen auf. Sie gibt Konzerte für das Schweizer Radio und Fernsehen und spielte gemeinsam mit dem polnischen Klarinettisten Dawid Jarzynski zwei CD-Produktionen ein. Tamara Chitadze lebt in der Schweiz.